Projekt Ferienreisen für Patenkinder

Sommer – Ferien – Reisen – Urlaub


Ein Traum kann wahr werden: im Ferienhaus des Vereins Speranta

Für viele von uns sind diese Begriffe gleichbedeutend, Ferien oder Urlaub im Sommer ohne eine Reise können wir uns kaum vorstellen. Wir müssen vielleicht noch die schwere Wahl treffen, ob wir an die See oder in die Berge fahren oder einmal etwas ganz Exotisches unternehmen, vielleicht einen Segeltörn um Kap Horn.

Für unsere Patenkinder aus dem Projekt Schülerpatenschaften sieht das anders aus. Im Normalfall bedeuten Sommerferien für sie eher Staub und Hitze in der Großstadt, zusätzlich Langeweile, weil die Ablenkung durch die Schule fehlt und manche Freunde verreist sind, etwas, wovon diese Kinder nur träumen können.

Wir möchten helfen, wenigstens für einige der Kinder solche Träume einmal Realität werden zu lassen.
Unsere Partnerorganisationen Speranţa und Kohezio verfügen über Ferieneinrichtungen:
Der Verein Speranţa besitzt ein kleines Ferienhaus in den Bergen für jeweils sieben Kinder mit zwei Betreuern,
der Verein Kohezio hat einen Zeltplatz an einem Stausee für ca. 20 Kinder.

In guter Luft, mit regelmäßiger gesunder Ernährung, bei Spiel und Sport, mit Wanderungen und Ausflügen in die schöne Umgebung können die Kinder unbeschwerte Tage verbringen, liebevoll betreut von den Sozialarbeiterinnen und ehrenamtlich Tätigen.
Der Verein Kohezio hat zusätzlich jeden Tag ein kleines Pensum Schulunterricht auf dem Plan, um die Kinder an regelmäßige Hausaufgaben zu gewöhnen und um diejenigen, die die Versetzung nicht geschafft haben, auf eine Nachprüfung vorzubereiten.

Im Jahr 2011 hat TEMAH, die damilige Rumänienhilfe der Kirchengemeinde Meiendorf-Oldenfelde, erstmals um Spenden für Ferienreisen von Patenkindern gebeten. Das Echo auf unseren Aufruf war sehr gut und ermutigt uns, auch in diesem Jahr Ihre Hilfe zu erbitten. Wir wären sehr froh, wenn wir noch mehr Kindern die Möglichkeit bieten könnten, einmal für zehn oder vierzehn Tage aus ihrem tristen Alltag in ein Paradies auf Zeit zu entkommen.

Irmgard Nielsen


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