TEMAH und wie es weitergeht


„Menschen sehen dich an!“ ist das Motto von TEMAH.
Hilfe zur Selbsthilfe wollten und wollen wir leisten und uns so überflüssig machen.

Nun ja, die Schere zwischen Arm und Reich wird hier wie dort eher größer.
Einige unserer Schülerpaten-Kinder haben bereits selbst Kinder, viele haben Ihren Platz im Leben gefunden, Arbeit, Ihr Auskommen. Wie schön.
Zur Wahrheit gehört aber auch, das es einige Kinder nicht geschafft haben. Alle Eltern wissen, wir können nur den Weg ebnen, lernen müssen die Kinder allein.
Das tut weh, nicht mehr tun zu können, aber umso schöner, wenn Sorgenkinder es doch schaffen und da gibt es so einige.

Danke an die Paten, die geduldig den Weg für so viele Kinder geebnet haben, ebnen und hoffentlich weiter ebnen werden.

Jedes Kind ist wichtig. TEMAH ist fest davon überzeugt, dass der Armutsspirale nur durch Bildung zu entkommen ist.


So geht es weiter


Kinder- & Jugenddiakonie Projekt Schülerpaten, Ferienfreizeiten, ...

30 Jahre sind eine lange Zeit. An den Kindern sehen wir, wie die Zeit vergeht und auch wir von TEMAH sind älter geworden.
Einige von uns möchten / müssen sich nun in den wohlverdienten Ruhestand begeben
mit einem lachenden und einem weinenden Auge, aber mit dem guten Gefühl, Gutes getan, einiges auf den Weg gebracht zu haben.

Ab 2022 wird ein kleinerer Ausschuss, die TEMAH so wichtige Kinder- und Jugenddiakonie weiter führen.
Natürlich werden sich in diesem Ausschuss auch einige TEMAHner wiederfinden, denn diese Arbeit soll ja gut und nahtlos weitergeführt werden können.

Daher unsere Bitte, bleiben Sie unserer Arbeit, unserer Rumänienhilfe auch weiter gewogen.

Ohne Ihre Unterstützung können wir den Kindern Ihren Bildungsweg nicht ebnen, ohne Ihre Unterstützung können keine Ferienfreizeiten mit Spiel, Spaß und vor allem guten reichhaltigem Essen stattfinden und vieles andere mehr.


Bleiben Sie gesund und vielen, vielen Dank!


Bärbel Jeger-Buschmann
für TEMAH


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